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Flandern-Rundfahrt 2018


RSV 1895 PASSAU startet in die Saison bei der Flandern-Rundfahrt
Ronde van Vlaanderen für Jedermann in Oudenaarde mit 16.000 Teilnehmern

Einen besonderen Leckerbissen zum Saisonstart suchten sich in diesem Jahr Werner Ammerl, Holger Götze, Matthias und Otto Peter, Martin Sommer und Achim Spechter vom Arrivato/Run&Race-Team des RSV Passau aus. Sie nahmen teil bei der Ronde van Vlaandern, DEM FRÜHJAHRSKLASSIKER in Belgien. Insgesamt 16.000 Teilnehmer aus 66 Nationen wagten die Fahrt über die Helligen und Kasseien, wie Kopfsteinpflaster-Abschnitte genannt werden. Berühmte Abschnitte wie der Molenberg, die Mauer von Geraardsbergen, der Koppenberg, die Oude Kwaremont und zum Schluss noch der Paterberg mussten auf der 174 km langen Strecke bezwungen werden. Hier konnte die RSV-Truppe die Anstrengungen auf den relativ kurzen Bergrampen, welche giftig steil mit bis zu 22% Steigung sind, praktisch kennenlernen. Es brauchte eine Portion an Radbeherrschung, um an den teilweise auch rutschigen Steilpassagen, den Berg ohne Absteigen, hoch zu kommen. Am Ende des Tages waren alle von den Strapazen der vielen Kopfsteinpflaster-Abschnitte gezeichnet, aber doch guter Dinge, dieses besondere Ereignis miterlebt zu haben, um dann auch die Leistung der Profis bei der Flandern-Rundfahrt besser beurteilen zu können.
Am nächsten Tag stand vor dem Profirennen noch eine kurze Besichtigung des Radstadions im benachbarten Roubaix an. Hier konnte man den Radsportgeist quasi direkt fühlen, dem Zielort des berüchtigten Frühjahrklassikers Paris – Roubaix, der nächsten Sonntag über die Bühne geht.
Anschließend machte sich die RSV-Mannschaft wieder auf nach Flandern, und konnte das Profirennen unter den vielen Tausend Fans aus aller Welt, aber vor allem den belgischen, die Leben und Sterben für den Radsport, miterleben. Gut positioniert am Oude Kwaremont, diese Passage mussten die Profis drei Mal bezwingen, konnten sie das Rennen hautnah bestens verfolgen und konnten den Sieg von Niki Terpstra live miterleben.
Alle waren von den vielen Eindrücken vollauf begeistert, wahrscheinlich wird man den einen oder anderen dieses Jahr öfters über das Pflaster des Oberhausberges kämpfen sehen!

v.l. Otto Peter, Achim Spechter, Holger Götze, Martin Sommer, Werner Ammerl, Matthias Peter