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Nachwuchssechstagerennen in Rotterdam


Persönlicher Rennbericht von Benedikt Kendler vom UIV Cup in Rotterdam



Vom 6.-10. Januar fand im Rahmen des Rotterdamer Sechstagerennens der UIV Cup für die Fahrer der Klasse U23 statt. Ich ging mit dem Belgier Jochen Deweer (Sieger des UIV Cups in Amsterdam, sowie Vizeweltmeister im Madison bei den Junioren) an den Start. Auf mir lastete ein hoher Druck, da ich bisher noch nie einen derart starken Partner an meiner Seite hatte. Die ersten drei der fünf Etappen verliefen zufrieden stellend, zumal wir uns erst aneinander gewöhnen mussten. Nach der dritten Etappe standen wir auf dem 9. Gesamtrang. Der darauf folgende vierte Tag war dann leider für mich der schlimmste. Zum einen war es die schnellste Etappe (54 km/h im Durchschnitt) und zum anderen hatte ich richtig schlechte Beine. So verloren wir 3 Runden auf die Spitzenmannschaften und hatten dadurch keine Chance mehr auf eine vordere Platzierung. Mit Gesamtrang 10 nach dieser Etappe waren wir sehr gefrustet und wollten dadurch in der Abschlussetappe noch mal zeigen, dass wir auch schnell Radfahren können. Da sich die Spitzenmannschaften, die alle noch den Sieg holen konnten gegenseitig belauerten, nutzten wir die Chance, eine Runde rauszufahren. Dies gelang uns innerhalb weniger Runden. Danach mussten wir einfach im Feld bleiben und die restlichen Runden fertig fahren und so Stand dem Etappensieg nichts mehr im Weg.

Durch den Rundengewinn konnten wir auch noch mal in der Gesamtwertung einen Platz gutmachen und landeten somit schlussendlich auf dem 9. Gesamtrang (5 Runden Rückstand auf den Sieger).

Fazit: Die Umstellung vom Straßentraining (zuvor 10 Tage im Trainingslager am Gardasee) auf die Bahn fiel mir sehr schwer, deshalb lief es die ersten Tage auch nicht wie erhofft. Nichts desto trotz denke ich, habe ich mich nach diesen fünf Tagen wieder an die hohe Trittfrequenz gewöhnt und ich kann gemeinsam mit Kevin Feiereisen aus Luxemburg zuversichtlich zum nächsten UIV Cup nach Bremen fahren, der am Freitag beginnt und drei Tage (vier Etappen) dauert.





links: Benedikt Kendler vom RSV Passau


Persönlicher Rennbericht von Benedikt Kendler vom UIV Cup in Rotterdam


Vom 06.-10. Januar fand im Rahmen des Rotterdamer Sechstagerennens
der UIV Cup für die Fahrer der Klasse U23 statt. Ich ging mit dem Belgier Jochen
Deweer (Sieger des UIV Cups in Amsterdam, sowie Vizeweltmeister im Madison
bei den Junioren) an den Start. Auf mir lastete ein hoher Druck, da ich
bisher noch nie einen derart starken Partner an meiner Seite hatte. Die
ersten drei der fünf Etappen verliefen zufrieden stellend, zumal wir uns erst
aneinander gewöhnen mussten. Nach der dritten Etappe standen wir auf dem 9.
Gesamtrang. Der darauf folgende vierte Tag war dann leider für mich der
schlimmste. Zum einen war es die schnellste Etappe (54 km/h im Durchschnitt)
und zum anderen hatte ich richtig schlechte Beine. So verloren wir 3 Runden
auf die Spitzenmannschaften und hatten dadurch keine Chance mehr auf eine
vordere Platzierung. Mit Gesamtrang 10 nach dieser Etappe waren wir sehr
gefrustet und wollten dadurch in der Abschlussetappe noch mal zeigen, dass
wir auch schnell Radfahren können. Da sich die Spitzenmannschaften, die alle
noch den Sieg holen konnten gegenseitig belauerten, nutzten wir die Chance,
eine Runde rauszufahren. Dies gelang uns innerhalb weniger Runden. Danach
mussten wir einfach im Feld bleiben und die restlichen Runden fertig fahren
und so Stand dem Etappensieg nichts mehr im Weg.

Durch den Rundengewinn konnten wir auch noch mal in der Gesamtwertung einen Platz gutmachen und landeten somit schlussendlich auf dem 9. Gesamtrang (5 Runden Rückstand auf den Sieger).

Fazit: Die Umstellung vom Straßentraining (zuvor 10 Tage im Trainingslager
am Gardasee) auf die Bahn fiel mir sehr schwer, deshalb lief es die ersten
Tage auch nicht wie erhofft. Nichts desto trotz denke ich, habe ich mich nach
diesen fünf Tagen wieder an die hohe Trittfrequenz gewöhnt und ich kann
gemeinsam mit Kevin Feiereisen aus Luxemburg zuversichtlich zum nächsten
UIV Cup nach Bremen fahren, der am Freitag beginnt und drei Tage (vier Etappen) dauert.