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Neusiedlersee-Radmarathon 2016


Martin Sommer erneut auf dem Stockerl
3. Platz beim Neusiedlersee-Radmarathon in seiner Altersklasse

Zum Auftakt der diesjährigen AustriaTopTour trafen sich in Mörbisch am Neusiedlersee knapp 1000 Radsportler, um den ersten Wettkampf in dieser Rennserie in Angriff zu nehmen. Die Strecke führte von Mörbisch aus weiter ins ungarische Sopron, entgegen den Uhrzeigersinn auf 125 km rund um den See. Die Strecke ist vorwiegend flach, doch macht es der vorherrschende Wind den Fahrern alles andere als leicht.
Am Start waren die besten Marathonfahrer, auch ehemalige Profis wie Hans Peter Obwaller, Paco Wrolich oder der mehrmalige österreichische Staatsmeister Wolfgang Cihak stellten sich der Konkurrenz. Vom RSV 1895 Passau nahmen auch Otmar Brunneder, Holger Götze, Otto Peter und Martin Sommer am Rennen teil.
Gleich nach dem Start ging es den einzigen 2 km langen Berg hoch. Hier galt es vorne mit dabei zu sein. Da Sommer durch seinen Vorjahreserfolg in der ersten Gruppe starten durfte, nutzte er seine Chance, und es gelang ihm, sich von Anfang an in der Spitze zu etablieren. Er schaffte es, sich zusammen mit ca. 20 Fahrern, einen kleinen Vorsprung rauszufahren. Doch sie wurden nach 40 km Flucht von der Meute wieder gestellt. In diesem dann aus fast 70 Fahrern bestehenden Feld ging es dann den Rest der Strecke im hohem Tempo um den See.
5 km vor dem Ziel ging es dann mit vielen hektischen Finalvorbereitungen los, jeder versucht sich vorne zu platzieren, der Speed steigt nochmal. Sommer beendete das Rennen am Schluss auf dem insgesamt 33. Rang, noch vor Wrolich und Obwaller, und in seiner AK reichte es für den Passauer noch zu Platz 3 hinter dem österreichischen Meister Wolfgang Cihak und Achim Röder. Für die 125 km benötigten sie 3:02 Std, dies entspricht einem Schnitt von 41,3 km/h.
Holger Götze musste aus dem 3. Block starten, deswegen schaffte er nicht mehr den Sprung nach ganz vorne, er konnte sich aber ins zweite Hauptfeld reinfahren. 20 km vor dem Ziel setzte er sich mit einem weiteren Fahrer nochmal ab, die Spitze konnten sie zwar nicht mehr erreichen, da sie schon 6 min Rückstand hatten, doch auf das zweite Feld fuhren sie nochmal knapp 2 min raus. Mit seiner Endzeit von 3:08:30 reichte es dann zu Platz 18 in der AK 40.
Otto Peter benötigte 3:14:28, erzielte damit Platz 11 in AK50 und Otmar Brunneder fuhr nach 3:22:39 auf Platz 69 in AK40 ins Ziel.

v.l. Achim Röder, Wolfgang Cihak, Martin Sommer